Hummus (Tahine oder Musabaha, wie es im Dialekt von Damaskus heißt)

Foto: Eyass Hannoun

Ein Rezept von Chefkoch Eyass Hannoun

Dieses Rezept habe ich selbst kreiert, und ich gebe es sehr gern an Sie weiter, damit Sie ebenfalls in den Genuss des besten Hummus kommen, den es gibt!


300 g getrocknete Kichererbsen, Zitrone, Knoblauch, Kreuzkümmel (Kumin), gemahlen, Tahina (Sesammus), Salz, Natriumcarbonat


Zubereitung:

Kichererbsen unter kaltem Wasser gründlich waschen. Mindestens zwölf Stunden lang in ausreichend Wasser (mindestens vierfache Menge) einweichen.

Kichererbsen danach noch einmal waschen, in einen Topf geben und mit doppelt so viel Wasser bedecken, einen halben Teelöffel Natriumcarbonat hinzugeben und mit Deckel aufkochen lassen. Nach dem Aufkochen die Hitze stark reduzieren und ca. Zwei Stunden lang mit Deckel weiter köcheln lassen.

Wenn die Kichererbsen sehr weich sind (sie sollten sich mit den Fingern mühelos zerdrücken lassen), vom Herd nehmen. Das Wasser mithilfe eines Siebes abgießen und die Kichererbsen so lange im Sieb lassen, bis sie vollständig erkaltet sind.

Kichererbsen mit dem Saft einer halben Zitrone (je nach Säuregehalt abschmecken), einem halben Teelöffel Salz, einer halben Knoblauchzehe und einer Messerspitze gemahlenem Kreuzkümmel in einem leistungsstarken Mixer so lange verrühren, bis eine glatte Masse entsteht.

Einen Esslöffel Olivenöl hinzugeben und weiter mixen.

Je nach Art und Konsistenz der Tahina (Sesammus) 30 bis 50 g davon hinzugeben und mit einem Teigspachtel gut unterrühren, sodass eine homogene Masse entsteht.

Rat und Tipp vom Chefkoch

  • Wenn die Masse etwas trocken ist, können Sie beim Mixen ganz wenig kaltes Wasser dazugeben (je nach Kichererbsen-Sorte).
  • Das Olivenöl erst zufügen, nachdem der Hummus mit Salz und Zitrone gut gemixt und abgeschmeckt wurde, damit der Geschmack des Öls nicht dominiert.
  • Bevor die Tahina hinzugegeben wird, sollte die Masse etwas säuerlich schmecken. Die Tahina verringert den säuerlichen Geschmack ein wenig.
  • Halten Sie sich genau an die einzelnen Zubereitungsschritte und verwenden Sie vor allem keinesfalls einen Mixer, um die Tahina unterzurühren.

Einen guten Appetit wünscht „Elyas kocht“!

 

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