Bumerang – Was kommt zurück? | Leserbriefe und Meinungen

Ihre Meinung ist uns wichtig.

Das Redaktionsteam ist stolz auf die bisherigen Ausgaben und neugierig, wer eigentlich kulturTÜR liest. Was finden unsere Leser*innen gut? Was kommt an? Vielen Dank für Ihre Rückmeldungen. Ihre Stimmen motivieren und helfen uns, weiterhin interessanten Inhalt zu bieten.
Wollen auch Sie uns Ihre Meinung schreiben oder zu einem unserer Themen beitragen und eine ganz andere Perspektive ergänzen? Wir würden uns sehr darüber freuen!

 


 

„Dieses Magazin ist etwas ganz Besonderes, und wir wünschen ihm langanhaltenden Erfolg! Denn noch immer ist es nicht selbstverständlich, dass Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammen etwas auf die Beine stellen, es gemeinsam und über längere Zeiträume hinweg weiterentwickeln. Hier werden Lebenswege und Visionen vorgestellt, die die Problematik Migration und Flucht veranschaulichen. So werden Herz und Hirn berührt, mehr als durch abstrakte Pressemeldungen, und seien diese noch so dringlich. So bekommen die Kriege der Welt ein Gesicht – und ebenso die Hoffnung und die große Chance auf eine gemeinsame gedeihliche, innovative Zukunft.

Bernd Albat

 

„Vor kurzem hatte ich die Gelegenheit, zwei Hefte Ihrer Zeitschrift zu studieren. Die darin enthaltenen mehrsprachig verfassten Berichte und Beiträge von Autorinnen und Autoren fand ich äußerst ermunternd und ausgesprochen informativ. Auch die Auswahl und Vielfalt der Themen haben mich positiv beeindruckt, sie sind ohne Zweifel eine Bereicherung für den Leser. Ebenso ist die deutsche Übersetzung der Beiträge nach meinem Empfinden auf hohem sprachlichem Niveau gut gelungen. Dem Herausgeber möchte ich für diese Initiative herzlich gratulieren und für die Zukunft des Magazins viel Erfolg wünschen.“

Prof. Dr. F. Samandari

 

„Die Zeitschrift kulturTÜR ist in mehrfacher Hinsicht eine gute Idee: Erstens bietet sie eine Plattform für den Austausch zwischen den Kulturen, denn durch die in ihr veröffentlichten Beiträge werden Deutsche ebenso wie Menschen aus anderen Kulturen angesprochen. Ausländische Mitbürger können etwas über das Leben in Deutschland erfahren, und Deutsche lernen andere Kulturen kennen. Zweitens bietet diese Zeitschrift insbesondere Geflüchteten eine gute Möglichkeit, über ihre persönlichen Erfahrungen in ihrer Muttersprache zu berichten und ihre Wünsche und Bedürfnisse sowie ihre Gedanken und Vorstellungen zum Ausdruck zu bringen, die sie vor allem zu Beginn ihres Aufenthalts in Deutschland nicht auf Deutsch vermitteln können. Die Beiträge werden ins Deutsche übersetzt. So können sich Deutsche besser in die Lage der Geflüchteten hineinversetzen. Drittens leistet die kulturTÜR auch einen Beitrag zur Integration, da Geflüchtete und Migranten auf diese Weise die Möglichkeit erhalten, selbst aktiv mit Deutschen zusammenzuarbeiten. Dabei können Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen sich gegenseitig besser kennenlernen, was für die Integration förderlich ist. Ich wünsche der Zeitschrift viel Erfolg und hoffe, dass in Zukunft noch mehr Menschen aus anderen Kulturkreisen Beiträge dafür schreiben.“

Tini Schmidt

 

„Als gebürtige Iranerin lebe ich seit 1979 in Deutschland und England, seit 1999 durchgehend in Berlin. Die interessante Zeitschrift kulturTÜR habe ich durch eine Freundin, die auch an der Zeitschrift mitwirkt, kennengelernt und seitdem drei Ausgaben in der Hand gehabt und gelesen. Meine Hochachtung für so eine tolle Idee, Leistung und gute Teamarbeit (ohne die so eine schöne Ausgabe nicht möglich wäre)! Ich finde die Inhalte sehr vielfältig, interessant und von der Sprache und Übersetzung (soweit ich das beurteilen kann) sehr gut, ebenso von Farbe, Design und Fotografie. Ein paar kleine Vorschläge, die nur mit mehr Arbeit und Engagement möglich sein werden: Mehr Tipps und Adressen für gemeinsame Begegnungen sowie Dialog zwischen Kulturen und Religionen. – Mehr Tipps und Infos über Ausbildungsmöglichkeiten und über eigene Erfahrungen auf der Suche nach einer Ausbildung wären auch interessant. – Die Hefte sollten nicht nur in Flüchtlingsheimen, sondern auch in Nachbarschaftszentren und Jugendzentren verteilt werden.“

Maria Nikoui

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