Freiheit

Titelbild kulturTÜR 3+4-2021

Editorial

Die Freiheit ist ein zerbrechliches Gut. Das erfahren wir immer wieder. Oft ist ein langer Kampf erforderlich, um seine Freiheit und Ideale zu erreichen. Auch für Frauen, die unkonventionelle Wege gehen möchten. So berichtet Rania Joha von einer Frau in Gaza, die sich in der Solarindustrie engagiert und Khatereh Rahmani erzählt uns vom Weg einer iranischen Busfahrerin in Torgau.
Wir erfahren aber auch vom Gegenteil der Freiheit, wenn Sakina Hanafi vom Zwang zur Heirat und vom alten sudanesischen Brauch, der Verheiratung von Kindern, der teilweise auch heute noch praktiziert wird, schreibt. Waheed Mukthar wundert sich, dass einem Menschen, der schon seit 22 Jahren in Deutschland lebt, immer noch der Aufenthaltsstatus verweigert werden kann. Für Said Samer Balbicy bedeutet Freiheit die kontinuierliche Bewegung und Veränderung. Insbesondere erläutert er das am Beispiel der Erziehung. 
Was Freiheit für einzelne kulturTÜR-Autor*innen heißt, erfahren Sie ebenfalls in diesem Heft. Und zum fünfjährigen Jubiläum der kulturTÜR erfahren Sie von ihnen auch, was sie motiviert hat, bei der kulturTÜR mitzumachen.

Ihre kulturTÜR-Redaktion

Geschrieben von
Mehr von Redaktion

Lieblingsorte in Berlin – Teil 8

Mit unserem Magazin kulturTÜR haben wir das Thema „Ankommen“ im Blick. Wir...
mehr